Gefüttert oder ungefüttert: was wann warm genug hält
Matschkleidung gibt es in drei Varianten. Welche passt, hängt vor allem von der Temperatur ab und davon, wie viel sich das Kind bewegt.
Ungefüttert oder Taftfutter
Leicht, trocknet schnell und lässt sich über jede Kleidung ziehen. Ideal für Frühling, Sommer und milde Herbsttage.
Leichtes Baumwoll- oder Textilfutter
Angenehmer auf der Haut, etwas wärmer. Gut für die Übergangszeit.
Warm gefüttert mit Fleece
Für nasskalte Tage und Kinder, die lange draußen sind, etwa im Waldkindergarten. Alternativ: ungefütterte Hose plus Fleece darunter, dann ist man flexibler.
Faustregel: Solange es deutlich über 10 °C hat, reicht ungefüttert mit passender Kleidung darunter. Darunter lohnt sich Fleece, entweder eingebaut oder als eigene Schicht (Zwiebelprinzip).